Erfurt Sehenswürdigkeiten

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Entdecke die Erfurt Sehenswürdigkeiten mit den vielen schönen Fachwerkhäusern
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Die herausragendeste der Erfurt Sehenswürdigkeiten ist die Krämerbrücke
Die herausragendeste der Erfurt Sehenswürdigkeiten ist die Krämerbrücke

Die wichtigsten Erfurt Sehenswürdigkeiten

Entdecke die Erfurt Sehenswürdigkeiten bei deinem Besuch der Hauptstadt des Freistaats Thüringen. Erfurt ist eine Stadt mit einer reichen Geschichte und einer beeindruckenden Vielfalt an historischen Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt Erfurts, die von malerischen Flussufern der Gera durchzogen ist und von den markanten Hügeln Petersberg und Domberg überragt wird, verleiht der Stadt einen besonderen Charme und gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte Deutschlands. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen etwa 20 gotische Kirchen und Klöster, die die religiöse Bedeutung der Stadt widerspiegeln. Der imposante Mariendom, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, und die St.-Severikirche, deren Ursprünge bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen, bilden ein eindrucksvolles Ensemble auf dem Domberg. Das Augustinerkloster, das einst Martin Luther beherbergte und eine bedeutende Rolle in der Reformation spielte, ist ein weiteres bedeutendes religiöses Gebäude und heute ein Ort für Tagungen und Veranstaltungen. Die Altstadt ist auch reich an evangelischen Kirchen wie der Ägidienkirche, der Reglerkirche und der Predigerkirche, die alle mit ihrer historischen Architektur und ihrer kulturellen Bedeutung beeindrucken. Die Ägidienkirche beherbergt beispielsweise eine reich verzierte Kanzel aus dem 17. Jahrhundert und ist für ihre musikalischen Veranstaltungen bekannt. Vom Turm der Ägidienkirche hast du den schönsten Blick über die historische Altstadt – und auf die berühmte Krämerbrücke.

Die Krämerbrücke in Erfurt

Ein herausragendes architektonisches Merkmal der Stadt ist die Krämerbrücke, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Erfurts und die längste durchgehend mit Häusern bebaute Brücke Europas. Ursprünglich ein Ort des Handels, ist sie heute mit ihren malerischen Fachwerkhäusern und kleinen Geschäften ein beliebtes Ziel für Besucher, die das historische Ambiente genießen möchten.

Die Krämerbrücke erstreckt sich majestätisch über die Gera und verbindet die Altstadt mit dem Andreasviertel. Ihre Architektur ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Baukunst und Fachwerktradition. Die Häuser entlang der Brücke, die eng aneinander gebaut sind und teilweise bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, verleihen ihr ein malerisches und pittoreskes Erscheinungsbild. Jedes Haus hat seine eigene Geschichte und sein eigenes Flair, von kleinen Werkstätten und Ateliers bis hin zu gemütlichen Cafés und Souvenirläden.

Die Krämerbrücke ist nicht nur ein Ort der Architektur, sondern auch ein lebendiges kulturelles Zentrum. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen wie Kunstausstellungen, Konzerte und Handwerksmärkte statt, die das historische Erbe der Brücke mit zeitgenössischer Kunst und Kultur verbinden. Darüber hinaus ist die Brücke ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher, die sich bei einem Spaziergang über die Brücke oder einem Kaffee in einem der gemütlichen Cafés entspannen möchten.
–> Krämerbrücke

Der Fischmarkt & das Erfurter Rathaus

Das Erfurter Rathaus, erbaut im 19. Jahrhundert im Neorenaissance-Stil, ist ein weiteres architektonisches Juwel in der Altstadt. Mit seiner imposanten Fassade und seinem markanten Turm ist es ein beliebtes Fotomotiv und ein Symbol für die städtische Verwaltung. Der Fischmarkt am Rathaus ist ein historischer Platz im Herzen der Altstadt Erfurts und bildet das pulsierende Zentrum des städtischen Lebens. Umgeben von prächtigen Gebäuden und historischen Denkmälern, ist der Fischmarkt nicht nur ein Ort des Handels, sondern auch ein lebendiges Symbol für die Tradition und Kultur der Stadt.

Der Fischmarkt verdankt seinen Namen den einst hier stattfindenden Fischmärkten, die seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle im städtischen Handel spielten. Heute finden auf dem Platz regelmäßig Wochenmärkte statt, auf denen frische Lebensmittel, regionale Produkte und Handwerkskunst angeboten werden. Der Markt ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher gleichermaßen, die hier die Vielfalt der Thüringer Küche entdecken können. Die Atmosphäre auf dem Fischmarkt ist lebhaft und einladend, mit Straßencafés, Restaurants und Geschäften, die zum Verweilen und Entdecken einladen. Die umliegenden Gebäude, darunter historische Bürgerhäuser und Handelshäuser, zeugen von der reichen Geschichte und dem kulturellen Erbe der Stadt.

Zitadelle Petersberg & Cyriaksburg

Bedeutende Burgen und Schlösser wie die Zitadelle Petersberg, eine der größten und besterhaltenen Stadtfestungen Europas, und die Cyriaksburg, ein Renaissanceschloss, das heute das Deutsche Gartenbaumuseum beherbergt, prägen ebenfalls das Stadtbild.

Die Zitadelle Petersberg, eine der größten und am besten erhaltenen Stadtfestungen Europas, thront majestätisch über der Altstadt von Erfurt. Ihre Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als hier eine Benediktinerabtei stand. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage zu einer mächtigen Festung ausgebaut, um die Stadt vor feindlichen Angriffen zu schützen. Heute beherbergt die Zitadelle Museen, Ausstellungsräume, Restaurants und ein Hotel. Besucher können durch die imposanten Mauern und Bastionen schlendern, die ehemaligen Kasematten erkunden und von den Aussichtspunkten einen atemberaubenden Blick über die Altstadt und das Umland genießen.

Die Cyriaksburg, ein Renaissanceschloss im Süden von Erfurt, beherbergt heute das Deutsche Gartenbaumuseum. Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert erbaut und diente ursprünglich als Residenz für Adelige. Mit seiner prächtigen Fassade und den kunstvollen Details ist die Cyriaksburg ein beeindruckendes Beispiel für die Architektur der Renaissance. Im Inneren des Schlosses können Besucher die Geschichte des Gartenbaus von der Antike bis zur Gegenwart erkunden, wobei Schwerpunkt auf der deutschen Gartenbaukultur liegt. Die liebevoll gestalteten Gärten rund um die Cyriaksburg laden zum Spazieren und Verweilen ein und bieten einen erholsamen Kontrast zum geschäftigen Treiben der Stadt.

Angermuseum, Stadtmuseum & Naturkundemusem

Darüber hinaus beherbergt Erfurt eine Vielzahl von Museen, darunter das Angermuseum, das Stadtmuseum und das Naturkundemuseum, die Einblicke in die Kunst, Kultur und Naturgeschichte der Region bieten.

Das Angermuseum, das sich in einem prächtigen Gebäude im Herzen der Altstadt befindet, ist das kunsthistorische Museum Erfurts. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Kunsthandwerk aus verschiedenen Epochen. Zu den Highlights der Sammlung gehören Werke von Lucas Cranach dem Älteren, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und Ernst Hildebrand. Das Museum bietet auch Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen der Kunstgeschichte sowie pädagogische Programme und Führungen für Besucher jeden Alters.

Das Stadtmuseum Erfurt, das sich in einem historischen Gebäude am Fischmarkt befindet, präsentiert die über 1250-jährige Geschichte der Stadt. Die Dauerausstellung bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung Erfurts von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart. Zu den Höhepunkten zählen archäologische Funde, historische Artefakte, Modelle der mittelalterlichen Stadt und interaktive Multimedia-Installationen. Das Museum veranstaltet auch regelmäßig Sonderausstellungen zu spezifischen Themenbereichen der Stadtgeschichte.

Das Naturkundemuseum Erfurt, das sich in der Großen Arche befindet, präsentiert die Naturgeschichte der Region von der Urzeit bis zur Gegenwart. Die Sammlung umfasst Fossilien, Mineralien, Pflanzen- und Tierpräparate sowie interaktive Exponate zu Themen wie Evolution, Ökologie und Umweltschutz. Besucher können hier die Vielfalt der heimischen Flora und Fauna entdecken, seltene Arten bestaunen und mehr über die geologische Geschichte Thüringens erfahren.

Die Alte Synagoge

Die Alte Synagoge, die älteste erhaltene Synagoge Europas, ist ein weiteres bedeutendes historisches Gebäude in Erfurt. Sie wurde im 11. Jahrhundert erbaut und beherbergt den „Erfurter Schatz“, eine einzigartige Sammlung von mittelalterlichen jüdischen Kunstschätzen. Seit 2023 zählt sie zum UNESCO Kulturerbe. Die Alte Synagoge steht als beeindruckendes Zeugnis der einst blühenden jüdischen Gemeinde in Erfurt. Ihr historischer Kontext spiegelt die wechselvolle Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Deutschland wider und verleiht dem Gebäude eine tiefe kulturelle und religiöse Bedeutung.

Die Aufnahme der Alten Synagoge in das UNESCO-Weltkulturerbe im Jahr 2023 unterstreicht ihre herausragende universelle Bedeutung als kulturelles Erbe der Menschheit. Diese Anerkennung würdigt nicht nur die architektonische und historische Bedeutung der Synagoge, sondern auch ihren Beitrag zur Förderung des interkulturellen Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses.

Gedenkstätten, die man einmal sehen sollte

Gedenkstätten wie die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße und der Erinnerungsort Topf & Söhne geben Einblicke in die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte und dienen als Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur. Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße befindet sich an einem historisch bedeutsamen Ort, der einst ein zentraler Ort der politischen Verfolgung und Repression während der DDR-Zeit war. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der Staatssicherheit (Stasi) werden Besucher durch eine beeindruckende Ausstellung geführt, die die Geschichte der Haft, der Diktatur und der Revolution in Thüringen von 1949 bis 1989 beleuchtet. Die Ausstellung erzählt die Geschichten von Menschen, die unter dem Regime der DDR gelitten haben, und verdeutlicht die Auswirkungen von Unterdrückung, Überwachung und politischer Verfolgung auf das tägliche Leben der Bürger.

Der Erinnerungsort Topf & Söhne erinnert an eine düstere Episode der deutschen Industriegeschichte während des Zweiten Weltkriegs. Das Unternehmen Topf & Söhne produzierte in Erfurt die Krematorien und Gaskammern für die Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes, darunter Auschwitz und Buchenwald. Der Erinnerungsort, der sich auf dem Gelände der ehemaligen Fabrik befindet, beleuchtet die Rolle des Unternehmens bei der Umsetzung des Holocausts und thematisiert die Verantwortung von Unternehmen und Einzelpersonen in dunklen Zeiten. Durch Ausstellungen, Führungen und pädagogische Programme bietet der Erinnerungsort den Besuchern die Möglichkeit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, zu reflektieren und aus der Geschichte zu lernen.

Überblick Erfurt Sehenswürdigkeiten

Kirchen:

  1. Mariendom: Der Mariendom ist der bekannteste Sakralbau in Erfurt und die katholische Hauptkirche. Zusammen mit der St.-Severikirche bildet er ein imposantes Ensemble auf dem Domberg.
  2. St. Severikirche: Neben dem Mariendom erhebt sich die St.-Severikirche auf dem Domberg. Diese gotische Hallenkirche beeindruckt mit einem prächtigen kolossalen Taufstein aus dem 15. Jahrhundert.
  3. Augustinerkloster: Das Augustinerkloster, erbaut ab 1277, spielte eine Rolle im Leben von Martin Luther, der von 1506 bis 1511 dem Kloster angehörte. Das Kloster wurde 1559 säkularisiert und dient heute auch als Tagungsstätte.
  4. Ägidienkirche: Diese evangelisch-methodistische Kirche befindet sich am östlichen Ende der Krämerbrücke und erstreckt sich teilweise über einem Torbogen. Der Kirchturm bietet einen schönen Überblick über die Altstadt.
  5. Allerheiligenkirche: Die Allerheiligenkirche liegt am Marktstraße/Allerheiligenstraße und ist eine weitere historische Kirche in Erfurt.
  6. Michaeliskirche: Die Michaeliskirche in der Michaelisstraße/Allerheiligenstraße ist eine weitere Sehenswürdigkeit.
  7. Schottenkirche: Die Schottenkirche in der Schottenstraße ist ebenfalls einen Besuch wert.
  8. Kaufmannskirche: Die Kaufmannskirche am Nordende des Angers ist seit 1521 evangelisch.
  9. Reglerkirche (Augustinuskirche): Die Reglerkirche in der Bahnhofstraße, auch Augustinuskirche genannt, zählt zu den größeren Kirchen der Altstadt und wurde 1238 fertiggestellt.
  10. Lorenzkirche: Die Lorenzkirche in der Schlösserstraße wurde 1138 gestiftet und gegen 1300 neu errichtet.
  11. Predigerkirche: Der Bau der Predigerkirche in der Predigerstraße begann um 1270 und wurde 1488 vollendet. Sie war die Wirkungsstätte von Meister Eckhart und ist seit 1525 evangelisch.
  12. Andreaskirche: Die evangelische Andreaskirche in der Andreasstraße/Webergasse wurde bereits 1182 erstmals erwähnt.
  13. Paulskirche: Die Paulskirche in der Paulstraße/Kleine Arche wurde vor 1187 gegründet und 1465-1468 erbaut.
  14. Maria-Magdalenen-Kapelle: Die Maria-Magdalenen-Kapelle in der Kleinen Arche/Rumpelgasse wurde im 13. Jahrhundert erbaut.

Burgen und Schlösser:

  1. Zitadelle Petersberg: Die Zitadelle Petersberg mit den beeindruckenden Resten der romanischen Peterskirche bietet einen fantastischen Blick auf die Altstadt. Das Gelände beherbergt Museen und ein Restaurant.
  2. Cyriaksburg: Die Cyriaksburg ist Teil des ega-Geländes und wird durch das Deutsche Gartenbaumuseum genutzt.

Bauwerke:

  1. Krämerbrücke: Mit 120 Metern Länge ist die Krämerbrücke die längste durchgehend mit Häusern bebaute Brücke Europas. Sie war ursprünglich ein Ort für Händler, die ihre Waren anboten.
  2. Erfurter Rathaus: Das Rathaus wurde zwischen 1870 und 1875 errichtet und erstreckt sich über die Grundmauern seiner Vorgängerbauten bis ins 13. Jahrhundert.
  3. Haus zum Roten Ochsen: Dieses Haus wurde 1392 gebaut und 1562 im Stil der Renaissance umgebaut. Es ist heute der Sitz des Erfurter Kunstvereins.
  4. Haus zum Breiten Herd: Das Haus wurde 1584 errichtet und ist eines der prachtvollsten Renaissancebauten der Stadt.

Denkmäler:

  1. Minerva-Brunnen: Der barocke Minerva-Brunnen auf dem Domplatz ist Teil der städtischen Trinkwasserversorgung.
  2. Roland-Standbild: Das Roland-Standbild auf dem Fischmarkt wurde 1591 errichtet.

Museen:

  1. Angermuseum: Das Angermuseum befindet sich in der Erfurter Waage und ist das kunsthistorische Museum der Stadt.
  2. Stadtmuseum Erfurt: Das Stadtmuseum zeigt die über 1250-jährige Geschichte Erfurts.
  3. Naturkundemuseum Erfurt: Das Naturkundemuseum in der Großen Arche präsentiert die Naturgeschichte der Region.
  4. Deutsches Gartenbaumuseum: Das Museum hat seinen Sitz in der historischen Cyriaksburg von 1825 und präsentiert 30 Themengebiete aus dem Gartenbau.
  5. Alte Synagoge: Die Alte Synagoge in der Waagegasse 8 ist die älteste erhaltene Synagoge Europas und beherbergt den „Erfurter Schatz“.

Gedenkstätten:

  1. Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße: Diese Gedenkstätte in der Andreasstraße zeigt auf drei Etagen die Bereiche „Haft, Diktatur, Revolution. Thüringen 1949-1989“.
  2. Erinnerungsort Topf & Söhne: Der Erinnerungsort in der Sorbenweg 7 erinnert an die Ofenbauer von Auschwitz und beleuchtet dieses düstere Kapitel deutscher Industriegeschichte.

Insgesamt bietet Erfurt eine faszinierende Mischung aus historischen, kulturellen und architektonischen Schätzen, die Besucher aus aller Welt anzieht und die Stadt zu einem unvergesslichen Reiseziel macht.

Weiterführende Links rund um die Altstadt Erfurt

Die häufigsten Fragen zu den Erfurt Sehenswürdigkeiten

Was sind die wichtigsten Erfurt Sehenswürdigkeiten?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Erfurt sind:
Mariendom und St. Severikirche: Diese gotischen Kirchen bilden ein imposantes Ensemble auf dem Domberg und sind bedeutende religiöse Wahrzeichen.
Krämerbrücke: Als längste durchgehend bebaute Brücke Europas ist die Krämerbrücke mit ihren Fachwerkhäusern ein malerisches Wahrzeichen Erfurts.
Erfurter Rathaus und Fischmarkt: Das historische Rathaus am Fischmarkt ist ein architektonisches Juwel und der Marktplatz ein lebendiger Treffpunkt.
Zitadelle Petersberg und Cyriaksburg: Diese Festungsanlagen und das Renaissanceschloss prägen das Stadtbild und bieten Einblicke in die Geschichte Erfurts.
Augustinerkloster: Als ehemalige Residenz von Martin Luther ist das Kloster ein bedeutendes historisches Gebäude.
Angermuseum, Stadtmuseum und Naturkundemuseum: Diese Museen präsentieren Kunst, Geschichte und Naturgeschichte der Region.
Alte Synagoge: Die älteste erhaltene Synagoge Europas beherbergt den „Erfurter Schatz“ und ist ein wichtiges Zeugnis der jüdischen Geschichte Erfurts.
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße und Erinnerungsort Topf & Söhne: Diese Gedenkstätten geben Einblicke in die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte und dienen der Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur.

Welche historischen Kirchen kann man in Erfurt besichtigen?

In Erfurt gibt es eine Vielzahl historischer Kirchen, darunter der Mariendom, die St.-Severikirche, die Ägidienkirche, die Reglerkirche, die Predigerkirche und die Andreaskirche. Diese Kirchen zeugen von der religiösen Vielfalt und der historischen Bedeutung der Stadt.

Wie lang ist die Krämerbrücke und warum ist sie so bekannt?

Die Krämerbrücke ist etwa 120 Meter lang und gilt als die längste durchgehend mit Häusern bebaute Brücke Europas. Sie ist bekannt für ihre malerischen Fachwerkhäuser und war einst ein wichtiger Handelsplatz. Heute ist sie eine touristische Attraktion mit kleinen Geschäften und Cafés.

Welche Rolle spielte das Augustinerkloster in der Geschichte von Erfurt?

Das Augustinerkloster spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte von Erfurt, insbesondere während der Reformation. Es war die Residenz von Martin Luther und diente als Ort der religiösen Reformbewegung.

Welche Bedeutung hat die Alte Synagoge für Erfurt?

Die Alte Synagoge ist die älteste erhaltene Synagoge Europas und ein wichtiges historisches Gebäude in Erfurt. Sie ist ein Symbol für die jüdische Geschichte und Kultur der Stadt und beherbergt den „Erfurter Schatz“, eine einzigartige Sammlung von mittelalterlichen jüdischen Kunstschätzen.

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